Die Fenster – Unsere Augen – Spiegel der Seele

Die Fenster stehen im Feng-Shui für unsere Augen und unsere Sichtweise, die Türen für den Mund, unsere Aufnahme und Aussagen.
Heute schreibe ich einmal über die Fenster.

Wenn wir jemandem aufmerksam in die Augen schauen, sehen und fühlen wir, wie es ihm geht. Bei einem Gespräch suchen wir ja meistens den Augenkontakt zu der Person vis à vis, vor allem, wenn es um wichtige Dinge geht. Durch den Augenkontakt erkennen wir  auch das Interesse und die Aufmerksamkeit des Gegenübers.

Kennen Sie die Situation, dass Sie etwas schon „hundertmal“ gesagt haben, aber beim Gegenüber nichts ankommt?
Bildergebnis für Bilder zu AugenkontaktIch habe festgestellt, dass das „Meiste“, was ich nebenbei, ohne Augenkontakt sage, verloren geht und vergessen wird. Suche ich jedoch den direkten Augenkontakt, kommt mein Wunsch in der Seele meines Gegenübers emotional an und bewirkt auch nachhaltend etwas. Ist es nicht so, dass häufig eine fruchtbare Kommunikation und ein Austausch scheitert, wenn wir unsere Gesprächspartner nicht im Innern erreichen?

Doch kommen wir nun zu den Fenstern. Sie stehen also auch für fruchtbaren, seelischen Austausch mit dem Aussen, unserem Umfeld.
Sind die Fenster trübe, erkennen wir, dass es uns an Klarheit mangelt. Es ist wie ein nebliger Tag, an dem ich den „Durchblick“ nicht habe und vielleicht sogar lustlos bin. Am liebsten würde ich mich irgendwo verkriechen.
Ebenso verhält es sich natürlich auch bei Gardinen mit einem Grauschleier. Doch zu den Gardinen nächstes Mal….

Verschaffen wir und nun also wieder eine klare Sicht, indem wir die Fenster putzen…. und nun wird es spannend…. was sehen wir da, wenn wir ganz bewusst aus dem Fenster schauen? Wohin fällt unser Blick?
Das, was wir sehen, gibt uns Aufschluss über unsere inneren Sichtweisen, wie wir die Welt, Bildergebnis für Bilder zu Fenster mit Aussichtdas Leben empfinden und erfahren.
Hier stichwortartig ein paar Beispiele:

• Sehen Sie auf einen See mit ..gegenüberliegendem Ufer –
..aus der Ruhe heraus, die Gefühle ..miteinbezogen, entstehen neue Ideen

• Sehen Sie auf einen See oder Meer ohne Ufer, ..also nur Weite –
..Ihr Blick geht ins „Uferlose“, Visionen ..und.Wünsche sind nicht greifbar

• Sehen Sie Stadtleben –
..Tägliche Aktivität, Ruhelosigkeit, ev. Hektik, ..Stress

• Sehen Sie Fabrik-, Firmengelände –
..Stetige Arbeit, ev. sogar an Wochenenden

• Sehen Sie eine verkehrsreiche Strasse –
..Stetiges mobil und flexibel Sein, ein Kommen und Gehen

• Sehen Sie direkt zu den Nachbarn –
..Wie sieht es mit der nachbarschaftlichen Kommunikation aus?

• Bei einem Mehrfamilienhaus: aus welcher Etage blicken Sie? –
..Hier kommt die Numerologie mit ins Spiel zur genauen Aussage

• Sehen Sie aus einer Souterrain-Wohnung (halbes Kellergeschoss) –
..Vergangenheitsthematiken und geprägte Sichtweisen fliessen in den Alltag mit ein,
..auch hoffen auf „bessere Zeiten“

• Sehen Sie grüne Natur mit Bäumen –
..Erholung, Wachstum

• Sehen Sie endlos weites Land –
..Passivität, Ruhe, ev. Langeweile, fehlender Kontakt (ausser ich habe einen Hof zu    ..versorgen 😉

• Sehen Sie vom Berg auf bewohntes Tal –
..den Überblick haben

• Vom Tal auf umliegende Berge = ?
..Machen Sie hierzu folgende Übung:
..Legen Sie sich bäuchlings auf den Boden und betrachten Sie ihr Umfeld einmal aus      ..dieser Perspektive, das ist sehr spannend. Genauso nehmen ja auch Babies das Umfeld    ..war.

Es gibt natürlich noch unzählige Beispiele wie:
Baustelle, Strommasten, Bahnhof, Krankenhaus, Friedhof, Spielplatz, Fussballfeld usw. denen wir eine eigene Interpretation zuordnen können.

Bildergebnis für Bilder zu verspiegelte FensterDoch widmen wir uns nun der Beschaffenheit der Fenster.
Immer häufiger entstehen Bürotürme mit verspiegelten, meistens verdunkelnden Sichtschutzfenstern. Diese zeigen uns eine sehr ein- seitige Sichtweise und wirken daher abweisend. Die kosmische Energie prallt an den Fenstern ab und durchstrahlt die Räume nicht. Die Energie wird reflektiert. Es ist so, als trügen diese Gebäude verspiegelte Sonnenbrillen. Die Sicht nach draussen ist gewährleistet, aber die Ein-Sicht ist verwehrt. man will sich nicht in die Karten schauen lassen, so wie wenn jemand bei einem Gespräch die verspiegelte Sonnenbrille nicht abnimmt. Man weiss nie, wohin er gerade schaut und was gerade in ihm vorgeht.

Gerade kürzlich war ich in einem Immobilienbüro mit solchen Glasflächen. Es war sehr ungemütlich und befremdend, fast angsteinflössend und es herrschte eine kühle distanzierende Atmosphäre beim Eintreten.
Genauso habe ich die Agentur dann auch erfahren. Es geht ihnen hauptsächlich darum, gute Geschäftsabschlüsse zu machen. Die Interessen der Kunden werden kaum wahr genommen. Sie halten Informationen zurück, bis der Vertrag unter Dach und Fach ist und sie das Geld kassiert haben.

Nun gibt es auch Fensterflächen, die im Verhältnis zur festen Materie des Hauses zu gross Bildergebnis für Bilder zu viele Fensterfrontensind. Hier geht mehr Energie verloren, als das Haus fürs Wohlbefinden halten kann. Auch dies stellt ein Ungleichgewicht dar, leben wir doch hauptsächlich im Haus und nicht draussen. Diese Situation zeigt uns, dass sich unsere Sichtweise, „auch Horizont“, vergrössert hat, uns dies aber nicht viel bringt. Die Informationesflut, die von aussen auf uns zu kommt und der wir ausgesetzt sind, können wir täglich gar nicht verarbeiten. Es kostet uns viel zu viel Energie, diesem allen Zeit und Raum zu geben.
In solchen Fällen ist oft auch die Privatsphäre ungeschützt. Ständiger unangemeldeter Besuch und ein „Ein und Aus“ können an der Tagesordnung liegen.
Hinzu kommt, dass die Bewohner oft ein „Abgrenzungsthema“ haben und nicht „Nein“ sagen können, sowie auch „Stopp, Halt, bis hierhin und nicht weiter“. Die Privatsphäre leidet darunter.

Bildergebnis für Bilder zu Blume des Lebens an FensterBei solch grossen Fensterflächen sollten wir  mit „Blickfängen“ auf Augenhöhe die Energie dahin lenken, wo wir sie gerne hätten. Dies beeinflusst wiederum unser Bewusstsein, damit wir die Energie für uns selbst zur Verfügung haben und Grenzen ziehen können.
Ideale Blickfänge sind je nach Situation und Himmelsrichtung Mobilés, Hängepflanzen, Symbol-Fensterbilder, geschliffene Kristallkugeln in der passenden Grösse uvm.

Hat ein Fenster gleichschenkelige Sprossen, ersetzt dessen Kreuzungspunkt in Augenhöhe den Blickfang. Hier kommt auch wieder die Numerologie mit ins Spiel und wir erkennen durch die Anzahl der „Scheiben“, um welche Thematik es bei unserer Sichtweise geht. Bei ungleichschenkeligen Sprossen, die zum Beispiel wie ein langezogenes Kreuz aussehen und auch bei Dreiecks-Fenstern braucht es jeweils ein rundes Element, wie zum Beispiel ein Kranz in der Mitte, um das Ungleichgewicht aufzuheben und die Thematik „abzurunden“.
Nicht zu vergessen die Dachfenster, bei denen hauptsächlich kosmische, universelle Energie hereinströmt.
Bei Kinderzimmern wird dies oft ein Thema. Neigt das Kind zum „Pfiffikus“, lebt es gerne in der virtuellen Welt oder gehören auch Albträume zu den Nächten?
Die Formen der Fenster sind unzählige und somit auch die Korrektur-Massnahmen.
Nun fragen sie sich sicher, wie es sich dann mit Vorhängen verhält. Dazu mehr in meinem nächsten Newsletter.
Nun wünsche ich Ihnen herzlichst neue Sichtweisen, Klarheit und einen ausgewogenen Energie-Haushalt mit freudigen Perspektiven.

Bildergebnis für Bilder zu Freudige Sichtweisen Perspektiven

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Der neue Präsident der USA pentalogisch betrachtet und aktueller Aufbruch-Neumond

Aus aktuellem Anlass habe ich diesmal eine Personenanalyse von Donald Trump erstellt.Bildergebnis für Bilder zu Amerika
Sein Geburtsdatum ist gemäss Internet der 14.6.1946 und die Geburtszeit 10.54 Uhr. Sein Sternzeichen Zwilling und der Aszendent Löwe.

Auf die Astrologie möchte ich hier nur kurz eingehen. Wie das Wort Zwilling schon beschreibt, können wir davon ausgehen, dass Herr Trump „2 Gesichter“ hat, ein sichtbares und ein für die Menschen unsichtbares. Wie in Goethes „Faust“ schön beschreiben:“ 2 Herzen schlagen in meiner Brust“! Durch sein fortgeschrittenes Alter hat der Aszendent eine grössere Bedeutung erhalten. Da fällt mir der Satz ein „Gut gebrüllt Löwe“!

Aber nun zu seinen Daten….
1+4+6+1+9+4+6= 31       3+1= 4

Seine Lebenszahl ist demnach 31/4
Die 31 beschreibt seine Herausforderungen, um an sein Lebensziel zu gelangen.
Sein Lebensziel, also das, was er in diesem Leben erreichen möchte, ist die Zahl 4, die für irdische Stabilität und Entwicklung steht.

Donald Trump hat sich also mit Fragen der Stabilität, der Kreativität und des Gefühlsausdrucks auseinanderzusetzen.
Bildergebnis für Bilder zu Kopf und HerzDa er in soliden finanziellen und privaten Verhältnissen lebt, wird er vermutlich seine Entscheidungen mit Kopf (analytischer Verstand) und Herz (Intuition) treffen. Dies ist jedenfalls zu hoffen. Andernfalls neigt er zu impulsiven Entscheidungen die er später, unzugebendermassen, bereut. Dies würde er mit Grosstuerei und schauspielerischem Flair der Überlegenheit überdecken. Dahinter verbirgt sich jedoch Selbstzweifel, Unsicherheit oder ein aufgeblasenes Ego.
Mit einer innren Unruhe sucht er ständig neue Herausforderungen und braucht stets Aktivität. Langeweile wird er kaum kennen, weil der Ideenreichtum ihn immer auf Achse hält. Er muss lernen, seine grosse Energie in konstruktive Bahnen zu lenken und auch die Gefühle miteinzubeziehen. Enthusiastische Ideen können durchaus auch einmal zur Illusion werden, da sie manchmal einem übertriebenen, ehrgeizigen Ego dienen. Er möchte sich selbst immer wieder beweisen. Für ihn ist es wichtig, eine übergeordnete Stellung im Leben zu erreichen, um damit seine unterschwelligen, unbewussten Minderwertigkeitsgefühle zu überdecken.

Jeder Mensch hat einen eigenen 9- Jahres-Rhythmus, der sich aus dem Geburtsdatum errechnen lässt.
Donald Trump ist jetzt im 3. Jahr seines Rhythmuses. Im 1. Jahr dieser Schwingung beginnt stets etwas Neues. Bei ihm war dies also  2015.
2015 erklärte er, dass er als Präsident kandidieren würde (Idee).
2016 im 2. Jahr wurde geplant, wie er seinen Wunsch Wirklichkeit werden lassen kann. (Kandidatur und Werbekampagne).
2017 Amtsantritt und Vereidigung im 3. Jahr (Idee und Planung verwirklicht sich).

Er wird in diesem Jahr bestimmt viele Ideen und Neuerungen kreieren, diese dem „Volk“ mitteilen und dementsprechend auch handeln. Im nächsten Jahr, wenn er in der 4 ist, werden die Ergebnisse seiner Entscheidungen sichtbar, so oder so……….

Sein Geistbild im Pentagramm zeigt, dass er sich für dieses Leben keine Sentimentalitäten Donald Trumpund tiefe Gefühle gewählt hat. Äusserlichkeiten, Besitz, Status, Macht, Egostrukturen, Sicherheit, Verantwortung und Abhängigkeit sind in seinem Leben die Hauptthemen. Er liebt Extreme! Wenn er sich für eine Sache entschieden hat, kämpft er dafür bis zum Umfallen. Er kann seine unglaubliche Leidenschaft für etwas gut zum Ausdruck bringen und kann deshalb auf Menschen sehr überzeugend wirken. Er braucht das Rampenlicht und die Anerkennung. Spannend wird es, wie sein Körper auf die hohe Anspannung reagiert.

Sein Körperbild zeigt, dass bei einem  „Zuviel“ seine Hals-Nackenpartie und sein Kopf mit Schmerzen als erstes reagieren werden. Auch seine männliche Potenz könnte ihm einen Streich spielen.

Sein Seelenbild verrät uns, dass er irgendwann, wenn er alle Erfahrungen mit der Polarität gemacht hat, auch wenn er krank geworden ist, die Dinge und Werte aus einer liebevolleren, höheren Warte aus betrachten könnte und sich auch fragen wird, wo seine Leichtigkeit und Fröhlichkeit im Leben geblieben sind. Dies wird vor allem der Fall sein, wenn er Niederschläge erlebt hat und sein „Kartenhaus“ zusammen gefallen ist.

Auf jeden Fall hat er die Qualitäten eines Führers und  Reformers. Wir können einfach nur abwarten, in welche Richtung es laufen wird.
Es wird spannend!

Neumond 28.1.2017

Bildergebnis für Bilder zu NeumondErst einmal grundsätzlich…….
Was ist ein Neumond und welche Qualitäten beinhaltet er?
Bei Neumond haben wir die Möglichkeit, Neues zu kreieren und anzupacken. Er unterstützt die Aufbauphase aller unserer Projekte, Wünsche und Visionen. Er beinhaltet weibliche (Intuition) sowie auch männliche (Verstand) Qualitäten.
Somit ist es sinnvoll, bei Neumond erst einmal in die Stille zu gehen, Innenschau zu halten und aus der Ruhe heraus neue Entscheidungen zu treffen.

Der aktuelle Neumond beschreibt in der chinesischen Astrologie das „Neujahr“. Der momentane Neumond steht im Zeichen des Wassermanns, welches unter anderem für Veränderung und Befreiung steht.

Diese kann sich momentan als innere Unruhe und Suche darstellen. Hier sind uns folgende Fragen dienlich:

• Welche Wünsche und Hoffnungen habe ich für dieses Jahr?
• Was ist mein Haupt-Lebenssinn?
• Kenne ich meine Stärken und mein Potenzial?
• Was möchte ich wirklich?
• Lebe und finde ich dieses vor in meinem Leben?
• Was kann ich jetzt dafür tun?
usw.

Intensivität erhält dieser einmalige Aufbruch-Neumond durch die Jahreszahl 1, wie im Newsletter vom 5. Januar beschrieben.

Es ist nun also dienlich, nochmals in sich hinein zu fühlen und zu reflektieren, was sich in der letzten Zeit präsentiert und erfüllt hat und was noch nicht.

• Wie haben sich die Dinge bis jetzt entwickelt?
• Hängt da noch etwas in der Luft?
• Gilt es noch Entscheidungen zu treffen?
• Stehen Veränderungen an?
• Was kann ich für die neue Entwicklung in die Wege leiten?
• Wann starte ich mit meinen neuen Ideen und lasse diese zur Realität werden?
• Was hindert mich noch daran?
• Schiebe ich etwas vor mir her?

Dieser Neumond unterstützt uns jetzt in allen unseren Wünschen und Vorhaben Bildergebnis für Bilder zu Neustartbesonders. Nutzen wir diesen also für unser bewusstes Vorwärtskommen. Die Ampel ist auf „Grün“ und momentan mit starkem Rückenwind.
Freuen wir uns darauf!

Mit meinen besten Wünschen für Euch!
Bettina

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Um was geht es in 201….7…….?

Wie im letzten Newsletter angekündigt, geht es heute um die Zahl 7.

Darstellungen von einem fröhlicheren Jesus als diesem scheint es nicht zu geben.Die 7 ist das Tor zur geistigen Welt, also auch zu unserem Denken.
Sie können sich ein Himmelstor vorstellen, durch dieses wir hindurch gehen und die sichtbare, materielle Welt verlassen. Hier befinden sich unsere Träume, Wünsche, Ideen und sogenannten „Geistesblitze“, die niemand anderes sieht und unser ureigenes Denken enthält. Unseren 7. Sinn!

Die 7 spiegelt also unser tiefes Inneres, unser eigenes Sein und Selbst. Dasjenige, was wir bisher erlebt, erfahren, kreiiert und umgesetzt haben, begegnet uns nun in diesem Jahr. in Form der eigenen Gedanken. Wir ernten, was wir ausgesäht haben.
Ein schönes Beispiel ist ein neugeborenes Baby. Im Jahr 2016 wurde es gezeugt. Im Mutterleib hat es sich entwickelt, ist herangereift und nun ist es geboren. Wir können es als unser eigen Geschaffenes im Arm halten, staunen und uns überlegen, wie wir es sich weiter entwickeln lassen.

Ein anderes alltägliches Beispiel!
Gerade jetzt, wo ich mich mit der 7 intensiver befasse, ist mir folgendes passiert….
Wir waren am Wochenende bei Freunden zum Abendessen eingeladen. Nun gab es zum Hauptgang eine Speise, die ich überhaupt nicht mag. Der Geschmack und die Konsistenz des servierten Fisches (Kabeljau) empfinde ich, seit ich ihn vor Jahren das erste Mal gegessen habe, Bildergebnis für Bilder zu Ja und Nein Essen siebenals unangenehm und ekelhaft. Meine Gedanken kreisten….. was mache ich jetzt? (Die 7 siebt)!
Als Gast wollte ich natürlich nett sein und habe nichts gesagt, sondern die Hälfte gegessen. Erst dann äusserte ich mich, dass ich diesen Fisch eigentlich nicht mag.
Ich hatte also die 7, die mich warnte, ausser Acht (8) gelassen und der folgenden Zahl 8,  den Platz eingeräumt. Der Ohnm8 ausgeliefert, musste ich mich übergeben und die Konsequenzen tragen.

Es ist wirklich ratsam in diesem Jahr unseren Gedanken und Gefühlen zu folgen, zu ändern was man noch ändern kann, keine Kompromisse einzugehen und zu vertrauen, dass man offen über die Dinge reden darf.
Vertrauen wir doch auch unserem 7. Sinn und handeln dementsprechend.

Dies ist nur ein kleines Beispiel von unserem täglichen Leben. Solche Themen begegnen uns überall und öfters, als uns wirklich bewusst ist. Um diese wahrzunehmen, ist es ratsam, sich immer wieder regelmässig eine Ruhezeit zu nehmen, um die Gedanken zu sortieren, was uns nicht gefällt zu verändern und somit Platz für förderliche, neue Ideen zu schaffen. Das „Tun“ ist eher auf der geistigen Ebene gedacht. Nicht umsonst nennen wir das 7. Jahr auch das „Hängemattenjahr“. Darin lässt sich gut entspannen und neue Ideen Bildergebnis für Bilder zu Hängematte und denkensammeln.
Die zeigt uns ja auch die 7-Tagewoche auf! Am 7. Tage sollten wir uns eine Pause gönnen. An den anderen sind wir aktiv!
Unsere Zellen erneuern sich alle 7 Jahre vollständig.
Das verflixte 7. Jahr usw.

Im Feng-Shui entspricht die Zahl 7 dem Bagua-Bereich  „Kinder, Leichtigkeit, Kreativität, geistige Ideen und Impulse, Lebensfreude, Vertrauen und Offenheit.“

• Wie sieht es mit meiner Kreativität, meiner Lebensfreude und Leichtigkeit aus?
• Kann ich die Dinge spielerisch (wie ein Kind) angehen?
• Weiss ich, was und wohin ich möchte?
• Bin ich mit meinem momentanen Leben glücklich, zufrieden und ausgefüllt?
• Bin ich authentisch und getraue ich mich, meine Gedanken zu äussern?

Dieser Baguabereich sollte also eher verspielt sein und eine Leichtigkeit austrahlen, um Sie förderlich zu unterstützen. Verwenden Sie helle, warme Farben und fröhliche Symbole, die Sie beflügeln, neue Ideen entstehen lassen und dann auch den Mut stärken, diese umzusetzen.

Ausbildung 001Die Ausbildungen für 2017 sind im Endspurt. Es können auch nur einzelne Module gebucht werden.
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Weihnachten 2016

Ein sehr turbulentes, aufregendes und herausforderndes Jahr neigt sich dem Ende Bildergebnis für weihnachtsbilder 2016entgegen. Vieles durften wir uns anschauen, was lange unter der Oberfläche geschlummert hat und nun endlich aufgedeckt und verändert werden möchte. Es ging auch darum, eigene Vorstellungen und Glaubenssätze in Frage zu stellen und neue Wege zu gehen. Ein Jahr der Selbsterkenntnisse, bei dem das Thema Selbstliebe im Mittelpunkt stand.

Das ganze Jahr 2016 stand unter der Zahlenschwingung der 9. (2+0+1+6=9).
Diese Zahl steht für Veränderung, Transformation, Abschluss und somit auch Abschied von eigenen Lebensthemen, Dingen und vielleicht sogar von Menschen.

http://www.fengshuiglueck.ch/wp-content/uploads/2011/03/personenanalyse.pngIm Körperbild der Pentalogie ordnen wir die Zahl 9 dem Herz-Zentrum zu, welches für bedingungslose Liebe, Respekt und Akzeptanz des Andersartigen, der Fähigkeit, Liebe zu geben, zu empfangen und natürlich der Selbstliebe steht.

Im Jahr 2017 geht es in eine neue Runde. Es kommen ganz neue Herausforderungen auf uns zu. Doch dazu später mehr……

Die letzte 9-er Schwingung in diesem Jahr fällt interessanterweise auf den „Heiligen Abend“. (2+4+1+2+2+0+1+6=18=1+8=9)

Das Fest der LIEBE

Dazu wünsche ich Euch allen aus tiefstem Herzen liebevolle Begegnungen, wunderschönste Momente der Glückseligkeit, viele offene Herzen und ein achtsames Miteinander.

In Vorfreude auf 2017, eine zauberhafte Zeit und herzliche Feiertagsgrüsse Bettina

Bildergebnis für weihnachtsbilder 2016

NEU: Die Ausbildungen für 2017 sind geplant
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Therapeutin der Herzen

Diesmal ein Ausschnitt aus unserem neusten Buch mit wahren, authentischen Geschichten von Feng-Shui-Beratungen und mit Ausbildungs-Einblicken.

Gestern hat mich eine Klientin angerufen. Bei ihr und ihrem Lebenspartner besteht seit Jahren der  Wunsch nach Kindern, aber der Klapperstorch hat offenbar Ferien. Sie fragte, ob sich aus der Wohnung etwas dazu ablesen lasse und ob es geeignete Maßnahmen gäbe, die ihre Familienplanung unterstützen könnten. Wir haben uns auf eine heutige Hausbesichtigung geeinigt.

So, nun stehe ich vor ihrem Haus und lasse mich überraschen. Es ist immer wieder aufs Neue spannend für mich! Von außen wirkt der Bau auf mich wie ein weißer Klotz, an dem ich nichts Persönliches finden kann. Er hat absolut keine Ausstrahlung. Wie es wohl innen aussehen und zugeschnitten sein mag?

„Guten Tag Frau Chanel, wie schön, kommen Sie herein“, begrüßt mich Frau Gärtner, eine junge Frau Anfang Dreißig. „Mein Mann muss auch gleich kommen. Wir können ja schon einmal einen ersten Rundgang machen.“

Bildergebnis für Bilder zu kühles steriles HausDas sehr sterile Haus begegnet mir nun auch im Wohnbereich. Nirgendwo ist etwas dekoriert. Es gibt keine farbigen oder wärmenden Accessoires, alles wirkt kalt und nüchtern. Ein kuscheliges Nest, in dem Kinder sich wohl fühlen würden, ist das hier nicht.

Nun schaue ich mir die Bereiche Familie und Kinder/Kreativität näher an. Sie liegen sich gegenüber, dazwischen liegt  der Flur. Die Zimmereingänge befinden sich nicht linear auf gleicher Höhe, sie sind zueinander versetzt.

Gerade will ich etwas dazu sagen, als sich die Haustür öffnet und Herr Gärtner von der Arbeit nach Hause kommt. „Ah, Ihr seid schon mitten drin. Habe ich etwas verpasst?“

„Nein, Werner. Frau Chanel hat gerade damit begonnen, sich einen Eindruck zu verschaffen. Du kannst gleich hierbleiben.“ Die Begrüßung zwischen den beiden ist auch eher nüchtern. ‚Was die wohl mit Kindern wollen?‘, frage ich mich nun. Sie dürften sicher nichts schmutzig machen, nichts anfassen, vielleicht noch nicht einmal spielen.

„Gefällt Ihnen unser Haus?“, fragt nun der Mann.

„Sehr pflegeleicht“, fügt seine Frau noch hinzu.

„Es wirkt alles etwas kühl auf mich, steril möchte ich sogar sagen. Ich würde mehr Farbe, mehr Wärme, mehr Leichtigkeit in die Räume bringen, es kuscheliger machen. Mir fehlt hier die Nestwärme, aber Sie müssen sich ja dabei wohl fühlen, das ist nun auch wichtig. Fühlen Sie sich denn hier so richtig wohl?“, erlaube ich mir jetzt doch einfach zu fragen.

Schweigen. Etwas betretene Gesichter. Die beiden blicken sich an. „Nun, wir haben es mehr auf eine gewisse Zweckmäßigkeit ausgerichtet“, betont nun der Mann. „Das war doch auch dein Wunsch Elke, oder?“, die Frage an seine Frau gerichtet.

„Ja ja, schon.“

„Stellen Sie sich jetzt einmal vor, Sie hätten zwei muntere, lachende Kinder. Dürften die Bildergebnis für Bilder zu lachende spielende Kinderhier dann auch herumtollen? Könnten die sich irgendwo mal einkuscheln? Verstecken spielen? Freunde mit nach Hause bringen?“

Wieder Schweigen. Die Frau schaut mich an, sagt aber nichts.

„Darüber würden wir uns sicher Gedanken machen, wenn die Kinder auf der Welt sind. Im Moment haben wir alles nur nach unseren Bedürfnissen ausgerichtet“, antwortet dann der Mann ohne eine Miene zu verziehen. Er wirkt jetzt noch kühler auf mich.

„Das kann ich gut verstehen, Herr Gärtner. Aber stellen Sie es sich doch einmal aus der Perspektive einer Kinderseele vor. Die schaut sich das jetzt sozusagen von oben an und empfindet dies hier nicht als Nest für sich. Fühlt sich gar nicht eingeladen von Ihnen, hier eine einfühlsame, geborgene Kindheit zu verbringen. Verstehen Sie mich?“

Erneut betretene Gesichter. Nach einer Weile kommt die Frau aus sich heraus: „So haben wir das noch gar nicht betrachtet. Aus dieser Sicht erscheint die Wohnung wirklich steril.“

„Sehen Sie? Und diese Sterilität finden Sie ja auch in Ihrer Familienplanung vor, wenn ich Bildergebnis für Bilder zu kuschelige Nestwärmemir erlauben darf, dies einmal so klar zu sagen.“

„Das soll der Grund sein, da wir noch keine Kinder haben?“ Der Mann schüttelt den Kopf und verdreht seine Augen, als ob er denkt, was ist die denn für eine Spinnerin?

„Nun, eines kommt zum anderen, Herr Gärtner. Es gibt noch mehr Gründe und Zusammenhänge.“

„So? Dann schießen Sie mal los, was Sie da noch so alles sehen.“ Ein sehr zweifelnder, fast ironischer Blick trifft mich.

„So eine Kinderseele schaut sich doch alles an. Nicht nur die äußeren Umstände, auch Ihr Inneres. Ihre Einstellung zum Leben. Sie möchte doch wissen, was sie bei Ihnen insgesamt vorfinden wird und ob sie mit Ihnen und all diesen Umständen ihre künftigen Erfahrungen machen möchte.“

„Sie sehen das aber jetzt sehr absolut! Schauen Sie sich doch einmal in der Welt um! Was soll denn eine Kinderseele davon haben, sich zum Beispiel in eine Slumbehausung gebären zu lassen? Das würde doch niemand wollen und doch kommen dort viele Kinder zur Welt. Ich glaube, Sie verwechseln ein Wunschdenken mit der wahren Realität.“

„Ihre Überlegung ist richtig. Diese Seelen wählen dann aber auch eine grundsätzlich andere Bühne, eine andere Kultur und vielleicht auch noch eine andere Bewusstseinsstufe. Sie aber leben hier in der Schweiz unter ganz bestimmten sozialen und kulturellen Bedingungen und einer großen Sicherheit. Eine Kinderseele, die in diesen Bedingungen aufwachsen will, möchte sich entsprechend aufgenommen und geliebt fühlen. Sie möchte auch Eltern haben, die ihr Geborgenheit geben.“

Ähnliches FotoNun räuspert sich die Frau: „Werner, Frau Chanel hat schon recht. Aus dieser Perspektive heraus würde ich uns wahrscheinlich auch nicht unbedingt als Eltern aussuchen.“

„Elke, das ist doch alles Kinderkram!“, wischt er ihren Einwand zur Seite und an mich gewandt meint er: „Pardon, ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, aber haben Sie noch etwas einzuwenden? Sehen Sie noch irgendetwas, was Sie an diesem Haus bemängeln?“

Mit großer Ruhe und Klarheit antworte ich nun: „Ja, ich sehe noch Umstände, die ich Ihnen gerne aufschlüsseln möchte. Vielleicht bringt das noch weiteres Licht in alles hinein.“

„Und das wäre?“ Er klingt jetzt etwas ungeduldig bis unwirsch.

„Schauen Sie bitte diese beiden Türen an. Sie stehen sich versetzt gegenüber.“

Der Mann schüttelt unverständig den Kopf. „Hat der Architekt so geplant. Ist doch okay. Warum sollten die sich genau gegenüberliegen?“

„Müssen sie nicht, aber diese Konstellation drückt etwas aus, sie spiegelt eine Spannung, ein Missverhältnis zwischen Ihren Vorstellungen und denen eines Kindes. Es spiegelt ein altes Verständnis, vermutlich das Ihrer Eltern und deren Vorstellungen von Familie und Erziehung. Die Kreativität geht hier auch keine neuen, klaren Wege. Vieles ist mit Umwegen und Spannungen behaftet.“

Bildergebnis für Bilder zu Zweifel KinderwunschIch glaube, soeben fallen ihm die Augen aus dem Kopf! Sein sehr rationaler Verstand kann meine Worte nicht erfassen, was ich aber nachvollziehen kann. Jetzt muss ich ein wenig abwägen. Bringt es noch etwas, wenn ich weiter fortfahre? Ich tue es der Frau zuliebe: „Und ein sehr tragender Aspekt ist noch folgender, wenn ich das noch ansprechen darf: Einer von Ihnen beiden ist sich unausgesprochen eigentlich gar nicht sicher, ob Kinder überhaupt erwünscht sind. Zwischen Ihren inneren Vorstellungen gibt es keine Übereinstimmung.“

Damit habe ich etwas angesprochen, was beide hochfahren lässt. Erstaunt schauen sich die Zwei an, dann mich, dann wieder sich…

„Herr Gärtner, um das Bild noch vollständig zu machen, lassen Sie uns bitte noch in den Keller gehen. Der Familienzusammenhang wird sich dort genauer präsentieren.“

„Mich interessiert das jetzt! Komm, wir gehen hinunter“, sagt die Frau in entschiedenem Ton.

Der Keller ist wenig benutzt. Im Bereich Familie stehen einige antike Gemälde herum.

„Diese Gemälde spiegeln alte familiäre Ansichten, pardon, wenn ich so direkt bin.“
Der Mann blickt finster drein.

Wir gehen weiter und kommen in den Beziehungsbereich. An einer Wand schimmelt es.

„Hier kann ich jedes Jahr den Schimmel entfernen“, sagt die Frau. „Tut mir leid, dass der jetzt gerade sichtbar ist.“

„Nein, gut, dass wir ihn noch sehen können. Er zeigt, dass zwischen Ihnen etwas unausgesprochen steht und inzwischen gärt. Sie haben unterschiedliche Vorstellungen von Beziehung und wohl eben auch von Erziehung und dem Verhältnis zu Kindern.“

Das war jetzt wie eine Bombe! Schweigen, fast Entsetzen.

„Darf ich Ihnen vorschlagen, dass wir hier für heute erst einmal alles so im Raum stehen lassen? Ich glaube, Sie haben sicherlich viel zu besprechen. Wenn Sie möchten, können wir ja in den nächsten Tagen noch einmal zusammenkommen, um die geeigneten Lösungen für alles zu finden und um zu schauen, wie Sie diese dann am besten umsetzen“, schlage ich nun vor.

Der Mann reagiert inzwischen mit totalem Unverständnis. „Und für so einen Quatsch wollen Sie auch noch ein Honorar? Ich hab ja nie viel von solchem Energiekäse  gehalten, aber jetzt ist es genug. Am besten Sie sagen jetzt gar nichts mehr. Ich möchte Sie verabschieden.“

„Kein Problem, Herr Gärtner. Schlafen Sie noch einmal über alles und sicher wäre ein Gespräch zwischen Ihnen beiden erst einmal das Allerbeste. Wann immer Sie den Wunsch haben, stehe ich Ihnen weiter zur Verfügung.“

Ich schaue beim Abschied in die Augen der Frau, die sehr besorgt dreinblickt und mir dann mit einem Wink zu verstehen gibt, da sie sich bei mir melden wird.

‚Oha‘, denke ich und atme tief durch, als ich das Haus verlasse. Ich kann nicht erwarten, dass jeder Mensch auf all das voll anspringt, was ich vermittle. Nun warte ich erst einmal ab und lasse die beiden sich aussprechen. Der Mann wollte jetzt sicher auch nichts eingestehen, um sein Gesicht zu wahren, und die Frau hat sich bestimmt nie richtig getraut, über ihre Vorstellungen und Gefühle zu sprechen. Alles ist so in Ordnung. Vielleicht kommen wir ja doch noch einmal zusammen….
Weiter geht es im Buch.

Eine Weihnachtsgeschenkidee für amüsante Stunden.Bildergebnis für Bilder zu Geschenk

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Verschläft Romeo „Alles“? Fortsetzung des letzten Newsletters vom 18. Oktober

Romeos Schlafzimmer liegt im Baguabereich 8. Es ist der Bereich des Lernens, Wissens Bildergebnis für Bilder zu Schlafzimmerund der Persönlichkeitsentwicklung.
Da wir in der Polarität leben, gibt es immer 2 Möglichkeiten, wie wir mit der gewählten Thematik umgehen. Entweder verschläft Romeo, sich weiter zu entwickeln oder es wird ihm mit einer Leichtigkeit im Schlaf gegeben, ohne dass er viel dazu beitragen muss. Welches für ihn zutrifft, erkenne ich anhand der Einrichtung, den Farben und Formen. Der momentane Raum spiegelt sein Bewusstsein, wie weit er sich schon entwickelt hat und ob er sich mit seinen Themen schon auseinandergesetzt hat.
Romeo hat zweimal die Acht im Geburtsdatum, was gemäss den Gesetzmässigkeiten bestimmt kein Zufall ist.
Sein Inneres (auch unbewusst) möchte sich also weiter entwickeln und lernen, mit M-acht- und Ohnm-acht-Situationen umzugehen.
Bildergebnis für Bilder zu Macht und OhnmachtAls Single würde dies wahrscheinlich die berufliche Situation betreffen. Da könnte es sein, dass er bei seiner Arbeit keine Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten erkennt. Der Bereich der Anerkennung und des Erfolges (Bereich 9) liegt ja im „Aussen“. Es ist das Treppenhaus. In einer Beziehung würde sich die Situation so darstellen, dass beide Partner immer wieder wegen derselben Themen aneinander geraten und nicht wissen, wie sie weiterkommen und in brenzligen Situationen miteinander umgehen könnten. Sie verschlafen sozusagen die Chancen und Lösungen. Der Lift zeigt uns ja: es geht schnell hinauf und auch wieder schnell hinunter (Hilflosigkeit).
In erlöster Form würde das Paar erkennen, was immer wieder der Streitpunkt ist und sie haendewürden miteinander darüber reden.
Da sich der Baguabereich 6 (Kommunikation, Austausch) jedoch auch im Aussen befindet (Loggia), wird es ihnen kaum gelingen die Tiefe der Thematik auszusprechen und es wird der Harmonie wegen geschwiegen. (Die Freundin wohnt mittlerweile nur noch am Wochenende bei Romeo).

Das Bad von Romeo befindet sich im Bereich 3, welcher uns Aufschluss über die romeo-2angestammte Familiensituation gibt. Da wir im Bad ja alles loslassen (körperlich), was wir nicht mehr brauchen und uns reinigen, kann man mit ziemlicher Gewissheit davon ausgehen, dass es bei Romeo um überholte Familienprägungen und Muster geht, die es zu überdenken und zu verändern gäbe.
Das Büro/Arbeitszimmer liegt ebenfalls im Bereich Familie, welches darauf hindeutet, dass an den eben erwähnten Themen gearbeitet werden sollte.
Das Wohnzimmer, welches sich im Bereich 1 (Lebensplan, Lebensweg und Karriere) steht, ist ziemlich leer. Dies zeigt auf, dass Romeo sich sehr viel Raum und Zeit gibt, sein eigentliches Lebensthema herauszufinden. Wahrscheinlich ist er sogar orientierungs- und hilflos (m-acht-los) und weiss gar nicht, was er machen könnte oder, dass er sogar etwas verändern sollte. Somit würde er einfach in den Tag hinein leben, in der Hoffnung, dass ein Wunder geschieht.

Optimale Harmonisierungs-Massnahmen in jedem einzelnen Raum, wie förderlichste Platzierung der Möbel, Romeos persönlich unterstützende Farben und Formen, Beleuchtung, passende Pflanzen, Entstören der Lift-Situation mit den sich gegenüberliegenden versetzten Türen, gewährleisten schon einmal Entspannung und Wohlbefinden. Doch als weitere wichtige Massnahme empfehle ich Romeo zusätzlich, vorübergehend (3 Monate) ausschliesslich die Treppe zu benutzen. Somit würde sich die Thematik um 180 Grad drehen und er hätte die Möglichkeit, die anstehenden Themen und Tatsachen zu erkennen, die Veränderungen anzugehen und sich in eine förderliche Richtung weiter zu entwickeln.
Dazu möchte ich aber noch erwähnen, dass Romeo erst 28 Jahre zählt (noch nicht 33) und er sich gemäss Lebensplan also noch etwas Zeit lassen darf.

Auf den Mitbewohner, der die Bereiche 4 (Reichtum, Glück, Zufriedenheit), einen Teilbereich der 9 (Erfolg) und 2 (Beziehung) bewohnt, gehe ich nun nicht näher ein. Diese Bereiche sind für Romeo an ihn abgegeben und somit im Moment nicht von grösster Wichtigkeit.

Bildergebnis für Bilder zu EinzigartigkeitJede Beratung ist so einzigartig wie der oder die darin wohnenden Menschen. Deshalb ist jede Beratung wieder ganz neu und noch nie dagewesen. Einfach wunderbar und genial!

NEU: Die Ausbildungen für 2017 sind geplant
Sie sehen die Programme und Daten unter:
Ausbildung für intuitives Feng-Shui……………………………
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2 Zugänge ins Heim / Lift in der Wohnung

Zwei Eingänge bedeuten 2 verschiedene Möglichkeiten bzw. Sichtweisen und Themen von Bildergebnis für eingangstüren und Garage bilder2 Bewohnern, besonders wenn beide nicht den selben Eingang benutzen. Jeder hat eine andere Perspektive, wenn er nach Hause kommt und somit auch andere Bedürfnisse und Wünsche, sowie auch eine andere Einstellung zu Lebensthemen. Bei Beratungen erlebe ich es so, dass der eine Partner den anderen mit seinen Wünschen und Ideen weniger verstehen kann und ganz andere Ziele verfolgt. Es ist wie ein „aneinander vorbei reden“. Oft betritt zum Beispiel der Mann die Wohnung durch die Garage und die Frau benutzt hauptsächlich den Haupteingang. Türen stehen im übertragenen Sinn für den Zugang und den Ausdruck seiner Selbst, für die eigene Meinung und Sichtweise.
Es macht also wirklich Sinn, dass beide den selben Eingang benutzen, um ein förderliches Miteinander leben zu können und an „einem Strang“ ziehen.
Die Haupt-Eingangstüre steht für das Haupt-Lebensthema der Bewohner, solange Sie sich in dieser Wohnung / diesem Haus befinden. Das Thema erkennen wir an dem jeweiligen Baguabereich, in dem sich die Türe befindet.

Etwas anders verhält es sich, wenn man mit einem Lift direkt in die Wohnung gelangt. Bildergebnis für Lift in wohnung integriert bilderMeistens führt dieser ja in eine Attika-Wohnung. Dieser Zugang wird dann auch hauptsächlich genutzt, um das viele Treppenlaufen und Taschenschleppen zu vereinfachen. Gut so….. doch hat eine solche Situation auch seine Tücken. Die Türen des Lifts öffnen sich lautlos und man merkt oft nicht, dass jemand gekommen ist, wenn man die Türe nicht gerade im Blick hat. Obwohl diese Art des Einganges durch das Schloss im Lift gesichert wird, vermittelt eine derartige Situation die Möglichkeit eines schnellen, lautlosen, überraschenden Kommens und auch Verschwindens per Knopfdruck. Dies vermag nicht gerade ein Geborgenheitsgefühl zu gewährleisten, besonders bei ängstlichen Menschen. So eine Situation ist gewöhnungsbedürftig und erzeugt unter Umständen inneren Stress. Man fühlt sich nicht sicher und kommt somit auch nicht zur Ruhe. (Es könnte ja immer jemand überraschend kommen). Wenn es eine Attika-Wohnung ist, betrifft es meistens auch Zukunftsängste und -Sorgen.
Um die genaue Thematik herauszufinden, um welche Sorgen und Ängste es sich handelt, gibt uns der Baguabereich, in dem der Lift sich befindet, Aufschluss.

Bildergebnis für Rauf und Runter bilderMit einem Lift geht es schnell rauf und auch schnell wieder Bildergebnis für Rauf und Runter bilderrunter.  So wird sich dies vermutlich auch in Lebenssituationen darstellen. Ein stetiges Auf und Ab!

Hier ein Beispiel einer Beratung, in der sich der Lift im Zentrum (Baguabereich 5) befindet:

Ein junger Mann, den ich nun Romeo nenne, hat als Lebenszahl die 33/6. Menschen mit grundriss-marcdieser Lebenszahl sind sehr emotional und sensibel. Sie erleben vor allem in jungen Jahren öfters mal Gefühlsschwankungen. Einmal „Himmel hoch jauchzend“, dann wieder „zu Tode betrübt“. Ein wiederkehrendes „Auf und Ab“ (wie beim Lift)! Oft schlucken Sie ihre Gefühle, behalten diese für sich, dem Frieden zuliebe, weil sie sich nach Harmonie sehnen. Doch auf einmal, wie aus heiterem Himmel, wenn dann das Mass voll ist, explodieren sie. Dies kommt dann beim Gegenüber meistens überraschend und verletzend rüber. Menschen mit dieser Lebenszahl möchten lernen, ihre Gefühle liebevoll und rechtzeitig, also sofort in einer Situation, zum Ausdruck zu bringen. Dazu haben sie natürlich auch den passenden Partner dazu ausgewählt, der ihn herausfordern kann 😉

Der Lift befindet sich also im Zentrum, welches für die Selbstliebe, Selbstwahrnehmung, Gesundheit und Eigenverantwortung, für die eigene Mitte steht. Und genau darum geht es ja bei „Ups und Downs“, die eigene Balance und Mitte zu finden. Sich auch Abgrenzen zu können und sich nicht aufzuopfern. Wie wir hier an diesem Beispiel sehen, hat Romeo exakt die passende Wohnung gefunden und kann sich nun seiner Thematik stellen. Die nächste Tücke zeigt sich nun durch die Grundrissaufteilung. Die Mitte, das Zentrum ist rundherum begehbar, ohne eine Türe passieren zu müssen. Man könnte also rennen….. und Runden drehen. Genau so ergeht es Romeo, er dreht sich im Kreis und kann seine Bildergebnis für Bilder zu im Kreis dreheneigene Thematik und Herausforderung nicht erkennen. Im Zentrum liegt nun zusätzlich auch noch die Waschküche. Darin wird die „schmutzige“ Wäsche gewaschen, um wieder „sauber“ dazustehen. Dieser Raum hat kein Tageslicht und somit tappt Romeo im Dunkeln, um was es eigentlich geht, was es zu bereinigen und zu verändern gäbe. Zudem öffnet sich die Türe nach aussen. Wenn Romeo den Raum betreten möchte, muss er immer zuerst einen Rückwärts-Schritt machen, welches wiederum darauf hinweist, dass er Hemmungen hat, sich die Thematik anzuschauen. Er macht immer wieder einen Schritt rückwärts ins „Alte“, statt vorwärts. Er schiebt die Dinge vor sich her.

Der Esstisch, der ebenfalls teilweise noch im Zentrum steht, zeigt an, dass er sich selbst mit „neuer Nahrung“ (in diesem Fall Wissen und Bewusstsein) versorgen sollte. Oberhalb des Tisches tickt eine Uhr die darauf hinweist: Die Zeit läuft………Bildergebnis für Bilder Uhr

Die Geschichte geht weiter in meinen nächsten News…….

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Der 10. Monat – Es geht in eine neue Runde

In den letzten 3 Monaten dieses Jahres werden bereits die Weichen für 2017 gestellt, die Bildergebnis für bilder balancedann im neuen Jahr wirksam werden.

Wichtige Monate liegen vor uns, und jetzt kommt es drauf an, wie wir uns verhalten und mit diesen nächsten Situationen umgehen. Schwingt die Liebe und das Verständnis bei Herausforderungen mit, oder lasse ich mich auf „alte Spielchen“ ein und reagiere wie bisher?

Mit dem 10. Monat, dem Oktober, beginnt ein neuer Rhythmus. Jetzt zeigt sich uns, wie wir den 9. Monat, den September, abgeschlossen haben und was wir mit tiefem, inneren Wissen erreichen und verändern konnten. Nun ernten wir das Vorangegangene.
(s. NL vom 26.8.2016) Dabei müssen wir Menschen uns den Themen stellen und konkret werden. Wir haben jetzt die Wahl, die Herausforderungen in Weisheit, das heisst in klarer Orientierung anzunehmen, wie sie eben sind und dementsprechend zu handeln oder eben die Gegebenheiten als Leid und Schicksl zu erfahren.

Im Tarot entspricht die 10. Karte dem „Rad des Schicksals“Bildergebnis für bilder Tarot Rad des Schicksals oder „Glück“, Bildergebnis für bilder Tarot das Glückwas bestimmt kein Zufall ist, sondern hohes Wissen beinhaltet. Wir stehen also den Tatsachen unseres eigenen und selbst mitkreierten Lebens gegenüber und werden aufgefordert zu handeln und bewusste Entscheidungen zu treffen.
Die 10 beinhaltet ja das ganze Wissen, Erfahrene, Gefühlte und Gelebte der letzten 9 Monate, und somit haben wir dazugelernt. Alles stellt sich nun anders dar als zu Jahresbeginn. Wir bekommen deshalb die Möglichkeit, auf einer bewussteren Ebene die Dinge anzuschauen und gegebenenfalls noch klarere Entscheidungen für die Zukunft zu treffen, wie diese sein soll und was wir uns wirklich wünschen.

Zum besseren Verständnis hier noch einmal das Beispiel mit der 9-monatigen Schwangerschaft.
Das Baby ist jetzt da, ausgereift, vollkommen in seinem Wesen. Meine Gefühle diesem zarten Geschöpf gegenüber verändern sich und werden noch inniglicher, liebevoller (hoffentlich). Ich muss nun Verantwortung für dieses Kind übernehmen und kann das „Erschaffene“ nicht ablehnen oder verdrängen. Ich muss mich darum kümmern. Je nachdem, wie ich dies nun angehe, in Liebe oder Ablehnung, entwickelt sich das Neugeborene. Genau so verhält es sich nun in Allem was uns in diesem Monat begegnet.

  • Sei es in BeziehungsangelegenheitenBildergebnis für Bilder Streit
  • in beruflichen Belangen
  • in ungeklärten und familiären Situationen
  • in Freundes- und Nachbarschaftsangelegenheiten
  • in finanziellen Angelegenheiten
  • und natürlich im Umgang mit uns selbst (Selbstliebe) usw.

Dies entspricht dem Gesetz der Resonanz, welches eine gültige Ordnung beinhaltet und die TEN-denz des Gegenwärtigen erschuf. Je nachdem kann sich nun eine Situation als chaotisch darstellen, oder eine innere Leere hat sich eingestellt, welche Fragen aufwirft wie:

  • Was ist überhaupt der Sinn meines Lebens?
  • Wieso bin ich überhaupt da? Was soll ich eigentlich hier?
  • Was ist meine eigentliche, wirklich Lebensaufgabe?
  • Wozu und wem diene ich überhaupt?
  • Warum bin ich nicht glücklich, was fehlt mir? Es ist doch eigentlich alles da, und ich sollte glücklich sein!
  • Wie kann ich eine verfahrene Situation verändern?
  • Wo habe ich etwas Wertvolles für mich ganz persönlich herausgefunden, kann dies aber nicht leben oder stosse damit auf Unverständnis?

Werfen wir doch einmal einen Blick auf die materialistische Weltsicht mit ihren hohen Anforderungen. In einer wissenschaftlich-technischen Welt wird von einem verlangt, rational-intellektuell vorzugehen. Diesem nachzukommen, wird deshalb auch erwartet.
In einer verantwortungs- und pflichterfüllenden Welt ebenso.
Jeder soll in dieser Weise seine spezifischen Fähigkeiten nutzen, um sich weiter zu entwickeln. Unweigerlich kommt nun aber der Suchende an einen Punkt, an dem nicht seine technische oder rationale Fähigkeit entscheidet, sondern die Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit sich selbst gegenüber im Hinblick auf das „Entdeckte“. Was zuerst grossartig und toll aussah, fühlt sich nun vielleicht als unbefriedigend an, weil man unterdessen „hinter die Kulissen“ blickt.
Bildergebnis für bilder authentisch seinNun wird es entscheidend sein, ob man sich auf die sich dann drohende, nähernde Krise einlässt oder klar und authentisch Veränderungen herbeiführt. Die Freiheit des Menschen überlässt es ihm, sich für die Wandlung zu entscheiden oder auch das Gegenteil zu wählen. Dieser Monat speziell gibt uns die Möglichkeit, eine Situation in die Richtung zu wandeln, die für einen selbst dienlich und angesagt ist. Es braucht sicher etwas Mut, für sich selbst einzustehen und die Dinge nun anzusprechen und anzugehen. Seid authentisch! Das Wichtigste im Leben seid Ihr selbst.
Eine neue Runde wird eingeläutet…. so oder so….

Wie sagte doch Churchill so treffend:

So wie wir unsere Häuser (Bewusstsein) bauen,
baut das Haus danach uns!

Feng-Shui unterstützt uns dabei in die förderliche Richtung!

Bildergebnis für bilder Herbstgrüsse

Was genau ist eigentlich ganzheitliches Feng-Shui?

Immer wieder stelle ich bei Beratungsanfragen fest, dass sich die Menschen unter Feng-Shui etwas anderes vorstellen als es tatsächlich beinhaltet. Sie glauben, es gehe um die richtige Platzierung der Möbel und Accessoires, und somit werden ihre Wünsche sich erfüllen und ihr Leben verändern. Das „Aussen“ soll es richten!
Diese Glaubensrichtung ist da eher an das chinesische Kompass-Bildergebnis für Bilder zu Feng Shui????Feng-Shui angelehnt, welches prophezeit: „Wenn du Das und Jenes in deinem Zuhause veränderst, dann klappt es und deine Wünsche erfüllen sich“.

Aber oha…. weit gefehlt, der Erfolg tritt wenn überhaupt nur kurzfristig ein und Rückfälle oder gar Stagnation folgen.

Weshalb?
Es geht um weit aus mehr! Nicht die Dinge im Aussen garantieren den Lebenserfolg, sondern das Bewusstsein dazu, wie die Dinge zusammenhängen und weshalb sich Ereignisse im Leben so oder so präsentieren. Ebenso spielt der eigene Lebensplan mit seinen Herausforderungen eine wesentliche Rolle.

Beruflicher Misserfolg zum Beispiel hat auch mit mangelndem Selbstwert oder unklaren Vorstellungen zu tun. Da hilft es nicht, einfach ein Wasserfallposter aufzuhängen oder das Pult in die „richtige“ Himmelsrichtung zu stellen. Womöglich steht es dann noch quer im Raum, was wiederum aufzeigt, dass sich etwas im Inneren quer stellt, die Arbeit zu verrichten…. ausser es handelt sich um einen „Querdenker“.

Bildergebnis für Bilder zu schwierige BeziehungOder Beziehungsthematiken, ein gängiges Thema. Da hilft es nicht nur, ein 2-er Symbol in den Partnerschaftsbereich (Baguabereich 2) zu stellen und nun kommt die erfüllende Beziehung. Dies ist halbherzig und oberflächlich. Es geht darum herauszufinden, warum man zum Beispiel immer den „falschen“ Partner anzieht oder warum wir uns immer wieder ums selbe Thema streiten. Was steckt dahinter?
Erst durch das Bewusstwerden dessen kann im „Aussen“ eine dem Thema entsprechende, geeignete Massnahme zur Veränderung vorgenommen werden. Diese harmonisiert und unterstützt dann den eigenen inneren Prozess und wirkt stabilisierend.

Feng-Shui ist eine Harmonielehre, und wenn diese nur formal erfasst wird, sich also nur mit der Oberfläche der Formen befasst, bleibt sie oberflächlich.Bildergebnis für Bilder zu Feng Shui und Mensch und Haus
Sie vernachlässigt dann die Tiefe, wird einseitig und kann daher gar keine Harmonielehre mehr sein. „Wie innen, so aussen“. Alles in der polaren Welt steht in Bezug zueinander. Das ist das Wesen der Polarität. Das Äussere schliesst immer das Innere mit ein.
Also korrespondiert der Inhalt der äusseren Form (zum Beispiel ein Haus oder Wohnung) mit dem Inhalt des Menschen (seinem Bewusstsein), welcher darin wohnt. Demnach ist eine äussere Ordung / Harmonie nicht wirklich ohne eine entsprechende innere Haltung (Bewusstsein) denkbar.

„Die Wohnung ist der Spiegel Deines Selbst“ ist der Leitgedanke im ganzheitlichen, spirituellen Feng-Shui. Es dient daher der Bewusstseinserweiterung.

Feng-Shui hat 2 Seiten, die es zu verbinden gilt, was schon die Bezeichnung „Wind und Wasser“ (Denken und Fühlen) aussagt. Es ist die äussere und innere Lehre von der Harmonie. Beide Lehren folgen bestimmten Gesetzmässigkeiten und sind objektiver (formaler) wir auch subjektiver (intuitiver) Natur. Wir stehen immer zugleich in Beziehung zu uns selbst und zu den äusseren Gegebenheiten.
Die Fragen lauten also:

• Wie stehe ich zu den äusseren Gegebenheiten?
• Welche Denk- Prägungs- und Verhaltensmuster begleiten mich zur Zeit?
• Sind Denken und Fühlen ausgewogen?
• Welche Situationen in meinem Leben möchte ich verändern?
• Wie erreiche und gelingt mir dies?
• Wie fühle ich mich überhaupt?
• Was berührt mich emotional sehr und bringt mich aus der Balance?
• Was sind meine Wünsche und Visionen?
• Was dürfte in meinem Leben „besser“ laufen?
• Bin ich glücklich und zufrieden aus tiefstem Herzen?

Bildergebnis für Bilder zu Feng Shui und Mensch und HausIm ganzheitlichen, spirituellen Feng-Shui hilft uns hier die Pentalogie, den Menschen als wunderbares, einzigartiges Wesen zuerst zu erkennen und danach auch einzigartige, individuelle Massnahmen zu empfehlen.

„Der Mensch ist Mittelpunkt“

Sie haben das Beste für sich und Ihr Leben verdient und dies wünsche ich Ihnen von Herzen.
Gerne unterstütze ich Sie auf Wunsch dabei.

 

PS: Anmeldeschluss für die nächste Feng-Shui-Ausbildung ist der 20.9.2016

Für die Pentalogie-Ausbildung dieses Wochenende