Monat 3 im Thema „Familie – Gesellschaft“

Der März ist der 3. Monat des Jahres. rose-1985471_1280

Schauen wir uns als Erstes die 3 aus numerologischer Sicht an:

Die Drei verbindet die Themen der Eins und der Zwei miteinander.
(s. Newsletter vom Januar und Februar)

Sie verschafft den Überblick über die Gegensätze (2) und wirkt als aktiver, schöpferischer Vorgang, was sich sprachlich auch ausdrückt: Aller guten Dinge sind Drei – auf die Plätze, fertig, los – Toi, Toi, Toi – Drei mal auf Holz klopfen – Drei mal hoch soll er leben – Drei mal dürfen Sie raten usw….

Auch die Basis vieler Wissenschaften ist die Drei: Raum, Zeit und Kausalität als Basis naturwissenschaftlicher Erkenntnissen – Mineralien, Pflanzen und Tierwelt gibt es in der Biologie – die Zeit wird gegliedert in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, Morgen, Mittag, Abend – die Erkenntnistheorie baut auf These, Antithese und Synthese auf – es gibt drei Grundfarben nach Itten: gelb, rot, blau – usw.

Kostenloses Stock Foto zu meer, strand, ferien, entspannungPsychologisch betrachtet steht die 3 für unseren emotionalen Selbstausdruck (die offene, unmittelbare Äußerung der wahren Gefühle) – sich verwirklichen: schöpferisch, künstlerisch, inspirativ, intellektuell, die geistige Tat, Handlungswille, Freiheit, andere inspirieren, um sich zu entfalten und zu wachsen – und die 3 ist entscheidungsfähig welches der 2 noch Mühe bereitet.
Die 3 bedeutet auf die menschliche Entwicklung bezogen, das Vereinigen von Denken und Fühlen und dieses dann auch mit Weitsicht und Feingefühl auszudrücken, ohne andere dadurch zu verletzen.

Diesen Monat bietet sich nun die Gelegenheit, den Bagua-Bereich 3 genauer zu beleuchten.
Er steht für Familie, Familiengeschichten, Gesellschaft, Gruppenbewusstsein, Kostenloses Stock Foto zu mann, liebe, menschen, fraueinfach generell für die Menschheit und letztendlich auch für unsere Gesundheit (körperlich, geistig und psychisch).

Dieser Bereich erinnert uns daran, dass wir nicht alleine oder als Paar in dieser Welt, sondern auch Teil einer Familie sind.

  • Lebe ich in einer befriedigenden Gemeinschaft mit Menschen?
  • Wie sieht es mit meinem Selbst-Verständnis und Selbst-Liebe aus?
  • Kenne ich das Gefühl des Aufbruchs und des Wachstums (wie Frühling)?
  • Bin ich schon früh morgens aktiv und lebe mit und für andere?
  • Kann ich freudig und gelöst in die Zukunft blicken?
  • Gedeiht und entwickelt sich meine jetzige Familie freudig?
  • Habe ich mit der Vergangenheit, meiner Herkunftsfamilie Frieden geschlossen?
  • Fehlt mir eine lebendige Gemeinschaft?
  • Fühle ich mich eher mut- und antriebslos?
  • Fehlen mir neue geistige Impulse?
  • Kann ich über meine tiefen, inneren Gefühle reden und sie selbstsicher ausdrücken?

Welcher Raum befindet sich im Bagua-Bereich 3?
Steht da ev. ein dunkler Kamin / Cheminée? (s. NL vom 15.6.16)
Ist es ein Treppenaufgang (Zukunft) oder Treppenabgang in den Keller (Vergangenheit)? (s. NL vom 15.4.16)
Befindet sich die Toilette oder das Bad in diesem Bereich? (s. NL vom 1.6.16)

Bei einer kürzlichen Beratung fand ich folgende Situation vor:
Kostenloses Stock Foto zu essen, gesund, gemüse, kartoffelnIm Baguabereich „Familie“ befand sich eine fensterlose Abstellkammer. Darin stapelten sich haufenweise Vorräte, die eine 4-köpfige Familie bei einer Katastrophe gut ein halbes Jahr ernähren könnte. Da ja das Meiste auch ein Ablaufdatum hat, fragte ich nach, ob sie denn alles innerhalb dieser Frist aufbrauchen könnten und ob sie auch „frische“ Ware einkaufen würden. Die Frau erzählte mir dann, dass sie wöchentlich einen Grosseinkauf macht und die Sonderangebote dann gleich in Mengen mitnehmen würde. Wenn das Ablaufdatum sich nähert, gäbe es dann halt öfters die gleiche Speise oder sie schmeisse etwas weg.
Die Türe öffnete sich nicht in den Abstellraum hinein, sondern nach aussen. Somit musste sie immer einen Schritt retour machen, bevor sie den Raum betreten konnte. Dies deutete auf eine Hemmung hin, auch wirklich die Lebensmittel zu gebrauchen, aus Angst, einmal nicht genügend zu essen zu haben. Es stellte sich heraus. dass ihre Mutter die Kriegszeiten miterlebt hat mit all dem Mangel. Diese Angst hat die Tochter geprägt und sie lebte das Thema bis dahin noch.

Im spirituellen Feng-Shui ist das „Annehmen – Erkennen – Loslassen“ ein wichtiger erster Schritt, der positive Veränderung erst möglich macht. Deshalb sollten uns unsere Themen erst einmal bewusst werden. Durch die Betrachtung unserer Räumlichkeiten erkennen wir diese und können somit die Verantwortung für uns selbst und für das, was wir erschaffen, übernehmen.

Gerne unterstütze ich Sie / Dich dabei! IMG_6326
Herzlichst Ihre / Eure Bettina
Ausbildung in Numerologie/Pentalogie 2018

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