Monat 4 im Thema Reichtum (innen und außen)

Der April ist der 4. Monat des Jahres.
Schauen wir uns als Erstes wieder die 4 aus numerologischer Sicht an: ostereier-0167.jpg von 123gif.de Download & Grußkartenversand

Die Vier ist das aus der Dreiheit konkret Geschaffene. Alle konkreten Erscheinungen basieren auf der Vier, die vier Tageszeiten, die vier Jahreszeiten, die vier Himmelsrichtungen, die vier Eiweißbasen des Lebens,  die vier Phasen des Mondes, die vier Stimmen: Sopran, Alt, Tenor und Bass usw.

Bei den ersten 3 Monaten des Jahres ging es eher um eine „innere Entwicklung“. Jetzt im 4. Monat tritt diese an die Oberfläche und möchte in Erscheinung treten. So stellt die 4 das materielle Fundament aller sichtbaren Dinge dar. Sie stellt die Basis unserer Erlebnisebene dar. Mein Denken, meine Ideen (1), gepaart mit meinen Gefühlen dazu (2), welche zum Ausdruck kamen (3), darf ich nun erfahren.

  • Bin ich glücklich?
  • Bin ich zufrieden und dankbar mit dem, was sich in meinem Leben zeigt?
  • Fühle ich mich reich beschenkt und gesegnet?
  • Wie steht es um meine Gesundheit?
  • Habe ich ein gutes Selbstwertgefühl?
  • Stehe ich stabil und fühle ich mich sicher in meinem Leben?

Die 4 ist die Tür zum Herzen

Christian Morgenstern hat es sehr schön ausgedrückt:
Nicht da ist man zu Hause,
wo man seinen Wohnsitz hat,
sondern da, wo man verstanden wird.

Nun zu dem Baguabereich, wo sich die 4 oben links befindet. Bagua Text 001
Die Gestaltung der Reichtumsecke in unserer Wohnung zeigt, was wir unter Reichtum verstehen.

Dieser Bereich wird wohl am meisten missverstanden und nur mit materiellem Reichtum, respektive Geld und Luxusgütern in Verbindung gebracht. Danach richtet sich dann der eigene Selbstwert. Man geht dabei am Wesentlichen vorbei. Es ist eher so, dass dieser Bereich in unserer Wohnung unsere Einstellung dazu symb0lisiert.
Wie innen so aussen!

Verstehen wir uns als dankbare Verwalter/Innen von geschenktem Leben oder als Macher/Innen, der/die über andere herrschen und so zu Reichtum kommen wollen?

Eine fehlende Ecke im 4- er Bereich (Reichtum) kann permanente Geldnöte nach sich Bildergebnis für Lizenzfreie Gratis Bilder Mangelziehen, aber es können dadurch auch Probleme in anderen Lebensbreichen auftauchen, so dass sich das Gefühl des „inneren Reichtums“ nicht einstellt. Schon öfters habe ich bei Beratungen erlebt, dass die Reichtumsecke nicht vorhanden war, aber trotzdem sehr viel Geld und Luxusgüter. Ein Mangel an äusserlicher Lebensfülle war niemals  ein Thema. Es stellte sich jedoch heraus, dass der Mann viel auf Reisen oder am Arbeiten war und die Frau oft alleine. Die Zweisamkeit und das gemeinsame Geniessen war eher selten. Die Luxusgüter waren eher ein Ersatz für das „Nichtvorhande“.

Eine Verstärkung im Bereich 4 kann eine gute Hand für Finanzen und innere Zufriedenheit zeigen. Die Bewohner sind meist erfolgreich und haben große soziale Glaubwürdigkeit.

Bildergebnis für Lizenzfreie nur Gratis Bilder DuschenWie ist es nun, wenn das Bad mit WC sich in diesem Bereich befindet, was laut Feng-Shui in vielen Büchern angeblich einer Katastrophe gleichkommt. Das ist nicht so tragisch wie beschrieben. Diese Situation haben viele Menschen und das ist auch nicht verwunderlich. Immerhin ist das der Raum, in dem Reinigung und Loslassen praktiziert wird. Wir alle wissen, dass wir uns danach wohler fühler. Wir können also davon ausgehen, dass bessere Zeiten kommen. Vorausgesetzt man überträgt die äussere Reinigung und das Loslassen auch auf das Innere. Hier geht es darum, die innere Einstellung, Prägungen und Muster zu Reichtum und Geld zu überprüfen.
Das Bad macht uns darauf aufmerksam, dass alles fliessen sollte und zwar regelmässig. Natürlich sind wir heutzutage  bezüglich Geld stark von „Instituionen“ abhängig, auf die wir keinen Einflus haben. Bezüglich Wasser (welches wir im Bad sehr viel benötigen) ist dies das Wasserwerk. Es könnte also sein, dass wir uns früher oder später etwas anderes einfallen lassen müssen.
Die 4 schöpft die materielle Welt und kreiert sie jeden Tag aufs Neue. Reichtum ist daher eine Frage des Bewusstseins. Die Toilette in diesem Bereich könnte man als materiellen Verlust erleben, wenn man das nicht verstanden hat.

Es stellt sich die Frage:
Wie oft gibt es Momente in meinem Leben, wo ich mich innerlich reich und gesegnet fühle?

Hoffentlich unzählige….Bildergebnis für Lizenzfreie Gratis Bilder Lebensfreude
Dies wünsche ich Ihnen / Dir von Herzen

Gerne unterstütze ich Sie / Dich dabei!
Herzlichst Ihre / Eure Bettina

Nächste Workshops im April
Ausbildung in Numerologie/Pentalogie 2018

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Badezimmer – Stilles Örtchen

Das Badezimmer / WC steht für Reinigung, auch Be-reinigung, bzw. für das Loslassen dessen, was wir nicht mehr brauchen. Je nachdem, in welchem Bagua-Bereich sich das Bad und das WC befinden, betrifft es speziell das jeweilige Thema des Baguas. Ist noch zusätzlich eine Gästetoilette vorhanden, dann ist das Loslassen auch für den Besuch gedacht. Für uns selbst ergibt sich dann ein weiteres Thema, nämlich bestimmte Bewusstseinsinhalte (oft auch Personen und Geschehnisse) loszulassen.
Bad und Toilette haben etwas Zwingendes an sich, nämlich unser Bewusstsein zu verändern, die jeweilige Thematik und Situation zu erkennen, anzunehmen und in Liebe und Verständnis loszulassen. Gelingt uns dies nicht, weil das Bad und besonders das WC nicht förderlich situiert sind, ev. sogar schräg im Raum stehen, drehen wir uns womöglich im Kreis, befinden uns im „Hamsterrad“, und die Dinge wiederholen sich laufend.

Glücklicherweise haben sich die Bäder im Laufe der Zeit total verändert und sind teilweise echte Wellnessoasen.
Ich erinnere mich gut an meine Kinderzeit, als wir bei unserer Oma noch aufs „Plumpsklo“ mussten, das sich ausserhalb der Wohnung/Haus befand. Dies bedeutete, dass die Loslassprozesse und Veränderungen nicht so grosse Bedeutung hatten, sondern dass es im Alltag ums pure Überleben und das Versorgtsein ging. Die Herausforderung bestand auch darin, im „Aussen“ sauber dazustehen.

Heute sind die Bäder/WC innerhalb, in den eigenen Wohnräumen. Es geht also auch um ein „inneres“ Reinigen von Verhaltens- und Denkmustern, die nicht mehr angebracht sind.
Je grösser nun also ein Bad ist und Raum in unserem Grundriss einnimmt, umso mehr sucht sich das Thema Beachtung. Ist es ein kleiner Raum, messen wir dem Bewusstseinsprozess nicht so grosse Aufmerksamkeit bei. Die Themen bleiben eher unbewusst.

Dies ist ebenso bei fensterlosen Bädern. Wir tappen im wahrsten Sinne des Wortes im „Dunklen“ und können die notwendigen Veränderungsprozesse nicht erkennen. Auch spiegelt so eine Situation unsere verborgenen, teilweise unbewussten Ängste.
In diesem Falle ist es hilfreich den Raum konstant mit einer Salzkristall-Lampe zu beleuchten. Beim Eintreten ins Bad empfängt uns somit ein warmes, orangefarbenes Licht. Orange ist unter anderem die Farbe der Leichtigkeit, der Fröhlichkeit und der Kreativität. Somit unterstützt dies freudig den Reinigungsprozess mit neuen kreativen Impulsen. Ein zusätzliches Fensterbild öffnet optisch den  fensterlosen „Stauraum“ und bringt die Energie ins fliessen.

Ein Bad sollte immer warm und liebevoll hergerichtet sein. Ist es doch unser intimster Raum, in dem wir uns auch entblössen und am schnellsten frieren. Ein kaltes, liebloses Bad zeigt auf, dass wir mit uns selbst auch nicht ganz liebevoll und im „Reinen“ sind.

Oft werde ich gefragt, ob der „Klodeckel“ offen sein sollte oder geschlossen. Daraufhin kann ich nur schmunzelnd fragen: „Warum hat ein WC überhaupt einen Deckel?“ Nicht umsonst sind diese doch vorhanden! Wenn der Deckel offen bleibt, sieht man beim Eintreten ins Bad dieses „Loch“ das den Blick unweigerllich in die Tiefe zieht. So verhält es sich dann auch mit den Themen. Anstelle von vorwärts schauen, neigen wir eher dazu, zu resignieren und die Dinge nicht zu verändern. Eine Hoffnungslosigkeit, was das Thema des Bagua-Bereiches betrifft, macht sich im Alltag breit, so in dem Sinne „ich kann es ja eh nicht verändern, es ist eben Schicksal!“
Also… Klodeckel zu… und ein motivierendes, freudiges Bild, Klangspiel oder Mobilé oberhalb des Spülkastens auf Augenhöhe  anbringen, das den Blick beim Betreten des Bades nach oben zieht und somit auch die Stimmung und Hoffnung motivierend positiv verändert.

Dies  sind nur wenige Beispiele und Möglichkeiten, ein Bad zu harmonisieren und uns in unseren Loslass- und Veränderungsprozessen zu unterstützen. Natürlich sollte immer dem ganzen Raum Aufmerksamkeit geschenkt, das bestmögliche herausgefunden und umgesetzt werden. Nach Möglichkeit sollte das Bad wirklich zu den schönsten Wohlfühlräumen gehören. Es nützt jedoch nichts, eine Wohlfühloase mit Sauna ect. zu bauen, die dann aber nicht benutzt wird. So läge dann das Potenzial brach.

Das Handwaschbecken, die Dusche, die Badewanne und die Waschmaschine stehen auch für bedeutende Lebensthemen. Doch dazu mehr bei meinem nächsten Workshop oder bei einer persönlichen Beratung.

Viel Freude bei der Gestaltung Ihres Bades und den damit einhergehenden Veränderungen wünsche ich Ihnen herzlichst.

Intuitives Feng Shui-Seminar

18. – 19. Juni 2016
Ort: Baar/Zug
Anmeldeschluss: 8. Juni 2016

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