Monat 12 im Thema „Harmonie durch Hierarchie und Vollkommenheit“

Die Zahl 12 wird oft auch als „heilige Zahl“ der Vollständigkeit genannt.

  • Das Jahr hat 12 Monate (ein Jahr geht zu Ende, ein neuer Rhythmus beginnt, und das vorhergehende wird mitgenommen).
  • 2 x 12 Stunden hat ein Tag (ein Tag geht zu Ende und ein neuer beginnt).
  • In 12 Monaten umkreist die Erde die Sonne.
  • Wir kennen 12 Tierkreiszeichen.
  • Unser Darm, welcher alles Aufgenommene verwertet und dann das nicht Brauchbare ausscheidet, beginnt mit dem Zwölffingerdarm.
  • Unsere Wahrnehmung und Motorik wird durch zwölf Gehirnnerven gesteuert.
  • Unsere vollständige DNS hat 12 Stränge.
  • Es gibt 12 Sterne auf der Europaflagge.
  • Es gab 12 Jünger.
  • Ein Sonnenjahr beinhaltet 12 Mondzyklen, was zur Einteilung des Jahres in 12 Monate führte.

Nun sind wir wieder im 12. Monat des Jahres angelangt und eine Jahresgeschichte neigt sich dem Ende entgegen. Ein Zyklus wird abgeschlossen, um im Januar mit neuen Ideen und Erkenntnissen, leidenschaftlich und motiviert wieder neu zu starten. Doch wie oben schon erwähnt, geht nichts verloren. Jedes Jahr steckt voller prägender Erfahrungen und Erlebnisse.

Wir tun also gut daran, unsere gewonnenen Erkenntnisse umzusetzten und dementsprechend zu handeln. Die Kombination der 1 (Geist) mit der 2 (Gefühl) bedeutet, dass die Kreativität (1) erst in der Zusammenarbeit (2) mit Anderen hell aufstrahlt und sich dabei voll und ganz entfaltet(1+2=3). Erst im gemeinsamen Wirken, im „Miteinander“ und dem Annehmen des „Anderstartigen“ wird etwas ganz und vollkommen. Wenn wir zum Beispiel eine Dienstleistung anbieten, braucht es auch den interessierten Kunden dazu. Wenn wir ein Buch schreiben, wird es erst vollkommen durch den Lektor, der sich um die beste Schreibform bemüht. Wenn wir von etwas eine Meinung haben, kann uns eine andere Meinung einen neuen Horizont und Verständnis eröffnen. Mit „Rechthaberei“ kommen wir nicht weiter, denn damit werden wir mit Problemen konfrontiert.

Ich habe folgende Anfrage erhalten:

Warum sterben im Moment so viele Menschen, zeigen sich vermehrt Krankheiten und passieren so viele Unfälle?

So wie der Dezember auch für ein Zyklusende steht, kann ein Menschenleben sich nach erfülltem Seelenplan von der Erde verabschieden. Den Seelenplan können wir anhand des Seelenbildes in der Pentalogie erkennen. Jedoch nicht den Zeitpunkt, wann dieser erfüllt wird. Das kommt auf die jeweiligen Lebensumstände und die Umsetzungskraft des Menschen an. Der Mensch hat zeitlebens dazu die Möglichkeit und entscheidet selbst.

Krankheiten sind immer eine Botschaft der Psyche, welche sich im Körper manifestieren und den Menschen auf eine akute Thematik aufmerksam machen möchten. Wo der Körper als erstes reagiert und um welche Thematik und Botschaft es dabei geht, können wir im Körperbild erkennen und haben somit die Chance, diese anzugehen.

Unfälle sind Alarmsignale, welche wir entschlüsseln können, bevor der Körper noch heftigere Symptome produziert. Meist geschehen diese, wenn man zu sehr vom Lebensplan abweicht und grössere Umwege macht. Dies können wir im Geistbild erkennen.

Nicht umsonst reden wir auch von der besinnlichen Zeit. Wir sollten diese Zeit nutzen, um auch in uns zu gehen, das Jahr zu reflektieren, uns viel Zeit liebevoll für uns selbst und die Mitmenschen zu gönnen und das Geschenk des Lebens in vollen Zügen zu geniessen.

Manchmal vergessen wir dies angesichts all der Höhen und Tiefen. Geniessen wir doch das Leben, lassen wir Emotionen und Mitgefühl zu, gehen wir respektvoll miteinander um, empfinden wir Frieden im Herzen, vergessen wir nicht zu lieben und Liebe zu empfangen, nehmen wir all die Geschenke um uns herum bewusst und in Dankbarkeit war, denn es sind die „wirklichen“ Geschenke.

Von Herzen wünsche ich Ihnen / Dir eine erfüllte, glückliche Adventszeit voller Liebe, Freude und Harmonie mit erfüllenenden Momenten der Dankbarkeit.
Herzlichst Ihre / Eure Bettina

Tagesseminar zum Thema Seelenbild am 2.2.2019

Feng Shui Stoff- und Terminplan Sonder-Lehrgang 2019

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Die Suche nach Glück

Zum Jahresende finden wir überall in den den Läden und in den Medien Glückssymbole.
„Glückssäuli“, Kaminfeger, 4-blättrige Kleeblätter, Pilze, Hufeisen und viele mehr. Die Symbole stammen meist aus einer früheren, überlieferten Tradition und erheitern heute noch unser Gemüt. Die Glücksbringer machen Mut und mit guten Vorsätzen und Lebensfreude kann das neue Jahr nun beginnen.
Jeder hat da so seine eigenen Wünsche, die sich im kommenden Jahr erfüllen mögen. Diese spiegeln sich auch in den 9 Bagua-Bereichen.

 

 

 

• Glück im Beruf und Karriere
• Glück in der Liebe und in allen Beziehungen
• Glück, eine intakte, friedvolle Familie zu haben
• Glück im Lotto, ein Geldgewinn
• Glück, eine stabile Gesundheit zu haben
• Glück, verlässliche Freunde zu haben mit denen man sich austauschen ..kann
• Glück mit den Kindern und deren Gedeihen oder Kinderwunsch
• Glück bei Prüfungen und Herausforderungen
usw.

Glück ist eng verbunden mit dem Gefühl der Liebe. Und Liebe beginnt mit der Liebe zu sich selbst, also der Selbstliebe.
Solange wir unser Glück und die Liebe im Außen suchen, werden sie sich nicht einstellen. Glück entsteht in unseren Tiefen. Erst wenn wir innerlich glücklich sind, beglückt uns alles andere im Außen, und nicht umgekehrt. Das bedeutet: Fühlen wir uns innerlich glücklich und vom Leben reich beschenkt, so ziehen wir dies auch wie ein Magnet in unser Leben.

Ist es nicht so, dass wenn wir „gut drauf“ sind Bäume ausreissen könnten? In diesem Gefühl ziehen wir unvorstellbare Dinge und glückliche Umstände in unser Leben. Sind wir eher „geknickt“, freudlos und fühlen uns wertlos, ziehen wir wie einen Rattenschwanz unliebsame Umstände magisch an.
Hier hilft uns ein Blick in unsere Räumlichkeiten. Sie spiegeln uns unser Inneres. Im Bagua-Bereich 4 zum Beispiel erkennen wir die innere Fülle, das Glücklichsein, die Einstellung und bisherige Prägung dazu.
Welcher Raum befindet sich nun in diesem Bereich? Ist es zum Beispiel das Badezimmmer, steht eine Veränderung an! Ist es die Küche,  ist da noch ein Potenzial, das sich ausschöpfen lässt. Befindet sich ein Balkon in diesem Bereich, findet sich das Glück in der Öffentlichkeit. Bei einem Arbeitszimmer ist die Herausforderung, etwas für sein Glücklichsein zu tun usw.

Je nachdem wie man sich in dem Raum fühlt und wie oft man sich darin aufhält, gibt es Aufschluss über dieses Thema.
Ein helles, freundliches, aufgeräumtes und gemütliches Ambiente zeigt unser inneres Glücksgefühl, welches wir somit auch im „Aussen“ ausstrahlen und anziehen.

Es ist schon schwierig, sich glücklich zu fühlen, wenn sich die äusseren Umstände momentan schwierig darstellen.  Oft hilft es, sich an den glücklichsten Moment im Leben zu erinnern, in dieses Gefühl einzutauchen, bis man es mit jeder Faser wieder fühlt. Dies zaubert unweigerlich ein Lächeln auf die Lippen.

Ein Glückssymbol kann uns also dabei einfach unterstützen und uns darauf aufmerksam machen, dass wir unser eigener „Glücksschmied“ sind.

Ein glückliches, neues Jahr wünsche ich Ihnen allen und die Erfüllung Ihrer Wünsche und Visionen.

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