Keine Angst vor Erkältungen!

Wenn die Temperaturen sinken, muss deswegen nicht gleich unser Körper streiken. 
Ein menschlicher Körper ist sehr flexibel und in der Lage, sich auf viele Veränderungen einzustellen.
Aber ist es auch unser Geist? Hieran hapert es oft!

Wir sind mit Glaubensüberzeugungen in unserem Leben überhäuft worden, und viele davon zeigen immer noch Wirkung.
Zum Beispiel: „Kind, setze dich nicht auf einen kalten Stein, sonst erkältest du dich!“

Das war ja noch harmlos, es gibt Suggestionen, die uns den sicheren Tod bringen sollten, wenn wir sie nicht beachten würden.
Ich gehe hierauf absichtlich nicht ein, um ihre Wirkung nicht noch weiter zu fördern….

Grundsätzlich ist eine Erkältung auch einmal wertvoll für unseren Körper, weil dadurch das Immunsystem durcheinander gewirbelt wird und sich neu stabilisieren kann.
Aber regelmässige Erkältungen deuten auf innere Zusammenhänge hin.

Hals und Rachen dienen der Kommunikation. Eine Erkältung kann also auf eine „kommunikative Unterkühlung“ hindeuten. Dies kann im Zusammenhang mit unseren Mitmenschen stehen oder auch direkt mit uns selbst zu tun haben.

Hierbei geht es meist um unseren Selbstwert. Bin ich in der Lage und getraue ich mich, mich frei zu outen, frei meine Meinung zu sagen, mitzuteilen, wie ich mir wünsche zu leben, zu sein, was ich denke und fühle, wer ich wirklich sein möchte?
Partnerschaft und Familie sind dafür ein hervorragendes Übungsfeld, aber ebenso auch unsere Arbeitsstelle.

Erst einmal zu unserem Immunsystem….
Wenn wir ein ausbalanciertes Leben führen, aus dem Herzen heraus meist glücklich sind und Liebe, Wärme und Dankbarkeit verspüren, ist auch das Immunsystem stark und kraftvoll und nicht in Resonanz mit einer Erkältung.

Oft hören wir den Satz: „Komm mir nicht zu Nahe, ich möchte Dich nicht anstecken“. Das stimmt meines Erachtens so nicht! Wir stecken uns nämlich selber an, wenn wir mit der entsprechenden Thematik in Resonanz sind oder eben unser Immunsystem aus irgendeinem Grund geschwächt ist. Viren und Bakterien sind immer nur Katalysatoren.

Die Thymusdrüse nimmt eine zentrale Stellung in unserem Immunsystem ein. In dieser unscheinbaren, hinter dem Brustbein gelegenen Drüse reifen bestimmte Zellen unserer Körperabwehr heran. Sie wird historisch mit Spiritualität verbunden. Das „vierte Chakra“ , welches dem Herzzentrum zugeordnet ist, befindet sich leicht unterhalb dieses Immunzentrums. Im Chakrensystem steht die Thymusdrüse im Einklang mit dem Herzen und der Fähigkeit zu lieben. Da sie etwas oberhalb des Herzens liegt, fungiert sie auch als Verbindung zwischen dem 4. und dem 5. Chakra, weist uns also darauf hin, dass ohne unsere Eigenliebe ein ehrliches Sich-Outen nicht möglich ist.
Wenn wir als Baby das Licht der Welt erblicken, gleicht die Thymusdrüse einer kräftigen, saftigen Zwetschge (ein Baby liebt ja auch noch bedingungslos). Im Laufe unseres Lebens wird sie immer schwächer und ähnelt vielmehr einer getrockneten, verschrumpelten Dörrzwetschge.
Wir können die Thymusdrüse aber auch bewusst wieder aktivieren und somit auch unser Immunsystem stärken, indem wir sie täglich leicht klopfen. Dies macht gerade in der kälteren Jahreszeit Sinn und kann auch präventiv bei Kindern angewendet werden. Sie fühlen sich dann „stark wie Tarzan“ ;-). Aber bitte nicht so fest klopfen, es soll nicht weh tun, einfach ein paar Mal auf die Mitte des Brustbeins „pöpperle“.
Auf die Thymusdrüse zu klopfen, hilft auch, wieder an Energie zu gewinnen, wenn man sich kraftlos, müde oder erschöpft fühlt.

Auch können wir im eigenen Heim oder Arbeitsort den „Herzpunkt“ genauer unter die Lupe nehmen. Er befindet sich so ziemlich in der Mitte des Grundrisses. Dieser Ort sollte möglichst frei, offen und gemütlich mit behaglichen, warmen, erdigen Farben gestaltet sein, keine spitzen Kanten und Ecken vorweisen und wenn möglich als Kraftplatz dienen.

Kühle, dunkle Farben wirken in der Winterzeit nicht unbedingt förderlich auf unsere Psyche. Warme, leuchtende Farben erhellen unser Gemüt und unterstützen die Leichtigkeit und Lebensfreude und somit auch unser Immunsystem.

Von Herzen wünsche ich Ihnen ein stabiles, gesundes, kraftvolles Zuhause und somit auch beste Gesundheit.
„Im Innen wie im Aussen, im Aussen wie im Innen“

Gerne unterstütze ich Sie / Dich mit einer Beratung dabei!
Herzlichst Ihre / Eure Bettina

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Therapeutin der Herzen

Diesmal ein Ausschnitt aus unserem neusten Buch mit wahren, authentischen Geschichten von Feng-Shui-Beratungen und mit Ausbildungs-Einblicken.

Gestern hat mich eine Klientin angerufen. Bei ihr und ihrem Lebenspartner besteht seit Jahren der  Wunsch nach Kindern, aber der Klapperstorch hat offenbar Ferien. Sie fragte, ob sich aus der Wohnung etwas dazu ablesen lasse und ob es geeignete Maßnahmen gäbe, die ihre Familienplanung unterstützen könnten. Wir haben uns auf eine heutige Hausbesichtigung geeinigt.

So, nun stehe ich vor ihrem Haus und lasse mich überraschen. Es ist immer wieder aufs Neue spannend für mich! Von außen wirkt der Bau auf mich wie ein weißer Klotz, an dem ich nichts Persönliches finden kann. Er hat absolut keine Ausstrahlung. Wie es wohl innen aussehen und zugeschnitten sein mag?

„Guten Tag Frau Chanel, wie schön, kommen Sie herein“, begrüßt mich Frau Gärtner, eine junge Frau Anfang Dreißig. „Mein Mann muss auch gleich kommen. Wir können ja schon einmal einen ersten Rundgang machen.“

Bildergebnis für Bilder zu kühles steriles HausDas sehr sterile Haus begegnet mir nun auch im Wohnbereich. Nirgendwo ist etwas dekoriert. Es gibt keine farbigen oder wärmenden Accessoires, alles wirkt kalt und nüchtern. Ein kuscheliges Nest, in dem Kinder sich wohl fühlen würden, ist das hier nicht.

Nun schaue ich mir die Bereiche Familie und Kinder/Kreativität näher an. Sie liegen sich gegenüber, dazwischen liegt  der Flur. Die Zimmereingänge befinden sich nicht linear auf gleicher Höhe, sie sind zueinander versetzt.

Gerade will ich etwas dazu sagen, als sich die Haustür öffnet und Herr Gärtner von der Arbeit nach Hause kommt. „Ah, Ihr seid schon mitten drin. Habe ich etwas verpasst?“

„Nein, Werner. Frau Chanel hat gerade damit begonnen, sich einen Eindruck zu verschaffen. Du kannst gleich hierbleiben.“ Die Begrüßung zwischen den beiden ist auch eher nüchtern. ‚Was die wohl mit Kindern wollen?‘, frage ich mich nun. Sie dürften sicher nichts schmutzig machen, nichts anfassen, vielleicht noch nicht einmal spielen.

„Gefällt Ihnen unser Haus?“, fragt nun der Mann.

„Sehr pflegeleicht“, fügt seine Frau noch hinzu.

„Es wirkt alles etwas kühl auf mich, steril möchte ich sogar sagen. Ich würde mehr Farbe, mehr Wärme, mehr Leichtigkeit in die Räume bringen, es kuscheliger machen. Mir fehlt hier die Nestwärme, aber Sie müssen sich ja dabei wohl fühlen, das ist nun auch wichtig. Fühlen Sie sich denn hier so richtig wohl?“, erlaube ich mir jetzt doch einfach zu fragen.

Schweigen. Etwas betretene Gesichter. Die beiden blicken sich an. „Nun, wir haben es mehr auf eine gewisse Zweckmäßigkeit ausgerichtet“, betont nun der Mann. „Das war doch auch dein Wunsch Elke, oder?“, die Frage an seine Frau gerichtet.

„Ja ja, schon.“

„Stellen Sie sich jetzt einmal vor, Sie hätten zwei muntere, lachende Kinder. Dürften die Bildergebnis für Bilder zu lachende spielende Kinderhier dann auch herumtollen? Könnten die sich irgendwo mal einkuscheln? Verstecken spielen? Freunde mit nach Hause bringen?“

Wieder Schweigen. Die Frau schaut mich an, sagt aber nichts.

„Darüber würden wir uns sicher Gedanken machen, wenn die Kinder auf der Welt sind. Im Moment haben wir alles nur nach unseren Bedürfnissen ausgerichtet“, antwortet dann der Mann ohne eine Miene zu verziehen. Er wirkt jetzt noch kühler auf mich.

„Das kann ich gut verstehen, Herr Gärtner. Aber stellen Sie es sich doch einmal aus der Perspektive einer Kinderseele vor. Die schaut sich das jetzt sozusagen von oben an und empfindet dies hier nicht als Nest für sich. Fühlt sich gar nicht eingeladen von Ihnen, hier eine einfühlsame, geborgene Kindheit zu verbringen. Verstehen Sie mich?“

Erneut betretene Gesichter. Nach einer Weile kommt die Frau aus sich heraus: „So haben wir das noch gar nicht betrachtet. Aus dieser Sicht erscheint die Wohnung wirklich steril.“

„Sehen Sie? Und diese Sterilität finden Sie ja auch in Ihrer Familienplanung vor, wenn ich Bildergebnis für Bilder zu kuschelige Nestwärmemir erlauben darf, dies einmal so klar zu sagen.“

„Das soll der Grund sein, da wir noch keine Kinder haben?“ Der Mann schüttelt den Kopf und verdreht seine Augen, als ob er denkt, was ist die denn für eine Spinnerin?

„Nun, eines kommt zum anderen, Herr Gärtner. Es gibt noch mehr Gründe und Zusammenhänge.“

„So? Dann schießen Sie mal los, was Sie da noch so alles sehen.“ Ein sehr zweifelnder, fast ironischer Blick trifft mich.

„So eine Kinderseele schaut sich doch alles an. Nicht nur die äußeren Umstände, auch Ihr Inneres. Ihre Einstellung zum Leben. Sie möchte doch wissen, was sie bei Ihnen insgesamt vorfinden wird und ob sie mit Ihnen und all diesen Umständen ihre künftigen Erfahrungen machen möchte.“

„Sie sehen das aber jetzt sehr absolut! Schauen Sie sich doch einmal in der Welt um! Was soll denn eine Kinderseele davon haben, sich zum Beispiel in eine Slumbehausung gebären zu lassen? Das würde doch niemand wollen und doch kommen dort viele Kinder zur Welt. Ich glaube, Sie verwechseln ein Wunschdenken mit der wahren Realität.“

„Ihre Überlegung ist richtig. Diese Seelen wählen dann aber auch eine grundsätzlich andere Bühne, eine andere Kultur und vielleicht auch noch eine andere Bewusstseinsstufe. Sie aber leben hier in der Schweiz unter ganz bestimmten sozialen und kulturellen Bedingungen und einer großen Sicherheit. Eine Kinderseele, die in diesen Bedingungen aufwachsen will, möchte sich entsprechend aufgenommen und geliebt fühlen. Sie möchte auch Eltern haben, die ihr Geborgenheit geben.“

Ähnliches FotoNun räuspert sich die Frau: „Werner, Frau Chanel hat schon recht. Aus dieser Perspektive heraus würde ich uns wahrscheinlich auch nicht unbedingt als Eltern aussuchen.“

„Elke, das ist doch alles Kinderkram!“, wischt er ihren Einwand zur Seite und an mich gewandt meint er: „Pardon, ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, aber haben Sie noch etwas einzuwenden? Sehen Sie noch irgendetwas, was Sie an diesem Haus bemängeln?“

Mit großer Ruhe und Klarheit antworte ich nun: „Ja, ich sehe noch Umstände, die ich Ihnen gerne aufschlüsseln möchte. Vielleicht bringt das noch weiteres Licht in alles hinein.“

„Und das wäre?“ Er klingt jetzt etwas ungeduldig bis unwirsch.

„Schauen Sie bitte diese beiden Türen an. Sie stehen sich versetzt gegenüber.“

Der Mann schüttelt unverständig den Kopf. „Hat der Architekt so geplant. Ist doch okay. Warum sollten die sich genau gegenüberliegen?“

„Müssen sie nicht, aber diese Konstellation drückt etwas aus, sie spiegelt eine Spannung, ein Missverhältnis zwischen Ihren Vorstellungen und denen eines Kindes. Es spiegelt ein altes Verständnis, vermutlich das Ihrer Eltern und deren Vorstellungen von Familie und Erziehung. Die Kreativität geht hier auch keine neuen, klaren Wege. Vieles ist mit Umwegen und Spannungen behaftet.“

Bildergebnis für Bilder zu Zweifel KinderwunschIch glaube, soeben fallen ihm die Augen aus dem Kopf! Sein sehr rationaler Verstand kann meine Worte nicht erfassen, was ich aber nachvollziehen kann. Jetzt muss ich ein wenig abwägen. Bringt es noch etwas, wenn ich weiter fortfahre? Ich tue es der Frau zuliebe: „Und ein sehr tragender Aspekt ist noch folgender, wenn ich das noch ansprechen darf: Einer von Ihnen beiden ist sich unausgesprochen eigentlich gar nicht sicher, ob Kinder überhaupt erwünscht sind. Zwischen Ihren inneren Vorstellungen gibt es keine Übereinstimmung.“

Damit habe ich etwas angesprochen, was beide hochfahren lässt. Erstaunt schauen sich die Zwei an, dann mich, dann wieder sich…

„Herr Gärtner, um das Bild noch vollständig zu machen, lassen Sie uns bitte noch in den Keller gehen. Der Familienzusammenhang wird sich dort genauer präsentieren.“

„Mich interessiert das jetzt! Komm, wir gehen hinunter“, sagt die Frau in entschiedenem Ton.

Der Keller ist wenig benutzt. Im Bereich Familie stehen einige antike Gemälde herum.

„Diese Gemälde spiegeln alte familiäre Ansichten, pardon, wenn ich so direkt bin.“
Der Mann blickt finster drein.

Wir gehen weiter und kommen in den Beziehungsbereich. An einer Wand schimmelt es.

„Hier kann ich jedes Jahr den Schimmel entfernen“, sagt die Frau. „Tut mir leid, dass der jetzt gerade sichtbar ist.“

„Nein, gut, dass wir ihn noch sehen können. Er zeigt, dass zwischen Ihnen etwas unausgesprochen steht und inzwischen gärt. Sie haben unterschiedliche Vorstellungen von Beziehung und wohl eben auch von Erziehung und dem Verhältnis zu Kindern.“

Das war jetzt wie eine Bombe! Schweigen, fast Entsetzen.

„Darf ich Ihnen vorschlagen, dass wir hier für heute erst einmal alles so im Raum stehen lassen? Ich glaube, Sie haben sicherlich viel zu besprechen. Wenn Sie möchten, können wir ja in den nächsten Tagen noch einmal zusammenkommen, um die geeigneten Lösungen für alles zu finden und um zu schauen, wie Sie diese dann am besten umsetzen“, schlage ich nun vor.

Der Mann reagiert inzwischen mit totalem Unverständnis. „Und für so einen Quatsch wollen Sie auch noch ein Honorar? Ich hab ja nie viel von solchem Energiekäse  gehalten, aber jetzt ist es genug. Am besten Sie sagen jetzt gar nichts mehr. Ich möchte Sie verabschieden.“

„Kein Problem, Herr Gärtner. Schlafen Sie noch einmal über alles und sicher wäre ein Gespräch zwischen Ihnen beiden erst einmal das Allerbeste. Wann immer Sie den Wunsch haben, stehe ich Ihnen weiter zur Verfügung.“

Ich schaue beim Abschied in die Augen der Frau, die sehr besorgt dreinblickt und mir dann mit einem Wink zu verstehen gibt, da sie sich bei mir melden wird.

‚Oha‘, denke ich und atme tief durch, als ich das Haus verlasse. Ich kann nicht erwarten, dass jeder Mensch auf all das voll anspringt, was ich vermittle. Nun warte ich erst einmal ab und lasse die beiden sich aussprechen. Der Mann wollte jetzt sicher auch nichts eingestehen, um sein Gesicht zu wahren, und die Frau hat sich bestimmt nie richtig getraut, über ihre Vorstellungen und Gefühle zu sprechen. Alles ist so in Ordnung. Vielleicht kommen wir ja doch noch einmal zusammen….
Weiter geht es im Buch.

Eine Weihnachtsgeschenkidee für amüsante Stunden.Bildergebnis für Bilder zu Geschenk

NEU: Die Ausbildungen für 2017 sind geplant
Sie sehen die Programme und Daten unter:
Ausbildung für intuitives Feng-Shui
Ausbildung in Numerologie/Pentalogie

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